Statement zu den Theorien und Forschungsergebnissen des Autors Dr. Hans–Joachim Zillmer

von Roland Roth


Die Erde ist jung, sagt Dr. Zillmer. Doch wie kann er das behaupten? Nun, seine Recherchen führten ihn in weite Teile der Welt, er nahm an Ausgrabungen am Paluxy River in Texas teil und entdeckte eine schier unfassbare Möglichkeit: Menschen und Dinosaurier lebten gemeinsam. Versteinerte Fußspuren zeigen Dino- und Menschen-Spuren parallel nebeneinander verlaufend, was eine Koexistenz vermuten lässt. Doch Zillmer stützt sich nicht nur auf diese Funde, sondern belegt seine Theorien mit anderen Kuriositäten, die nie und nimmer in das schulwissenschaftliche Weltbild passen, weil sie von der etablierten Wissenschaft für nicht akzeptabel in die Schublade abgelegt werden.

Zillmer stellt Fragen, die nachdenklich stimmen: Wie entstanden die Eiszeiten? Weshalb drifteten die Kontinente zu Lebzeiten der Dinos auseinander? Woher kommt der riesige Lößgürtel, der sich von Frankreich bis nach China hinzieht? Und Zillmer vertritt so die Arbeiten bekannter Pioniere des Katatrophismus, wie u.a. Velikowsky.

Hinzu kommen die greifbaren Beweise, die Fakten, daß etwas nicht stimmt:

Weshalb findet man immer wieder technische Gerätschaften in uralten geologischen Schichten, wie den berühmten Hammer von Glen Rose, oder weniger berühmte – aber nicht minder spektakuläre – Artefakte wie u.a. Trinkbecher eingeschlossen in Kohle, verrostete Fahradteile aus der Eiszeit und und und...

Vor einigen Jahren begann auch ich, mir Gedanken zu diesen Themen zu machen, verfaßte sodann diverse Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften, in denen ich bekannte Belege vorlegte und die Frage stellte: Lebten Menschen und Echsen gemeinsam?

Auch heute noch, und nicht nur nach der Lektüre von „Darwins Irrtum", bin ich davon überzeugt, daß die Spuren und Artefakte auf eine gänzlich andere Geschichte der Erdvergangenheit hindeuten, als es derzeit propagiert wird. Daher ist es kein Wunder, daß ich Zillmers Arbeit als überaus wichtig und lohnenswert empfinde, obgleich man nicht in jeder Kleinigkeit mit seinen Theorien übereinstimmen muß. Eine häufiger Streitpunkt ist der, daß die Erde laut Zillmer nicht das Alter vorweist, wie es die Geologen darlegen und stellt somit die Überlegung an, ob es Dinosaurier bis in unsere Tage hinein gab und sie demnach nicht vor 65 Mio. Jahren ausgestorben sein können, oder das Menschengeschlecht bedeutend älter ist als bislang angenommen. Ein Gedankenspiel. Doch das ist ja auch nicht der springende Punkt: wenn man erst einmal alle zur Verfügung stehenden Indizien gesammelt und ausgewertet hat, kann immer noch die Spreu vom Weizen getrennt werden, richtige und falsche Ergebnisse verifiziert werden und schließlich ein festes Faktum dargelegt werden.

Persönlich favorisiere ich die These, daß hochentwickelte Zivilisationen in unserer Frühzeit existierten, die lange vor den uns bekannten „ersten" Hochkulturen auf der Erde weilten und mindestens unseren technischen Standard vorweisen konnten, den wir heute erst wieder nach und nach erlangen, sei es durch Urerinnerung unserer Altvorderen oder weil es die Natur in der Entwicklung vorschreibt. Letztendlich muß die Frage gestellt werden, wie solche Zivilisationen entstanden sind und woher sie ursprünglich kamen, denn ebenso plausibel wäre die Überlegung, außerirdische Raumfahrer kolonisierten diesen Planeten vor undenklicher Zeit und bildeten regional und selektiv eine technisierte Infrastruktur, bei der sie die Rohstoffe der Erde nutzten. Diese Kulturen, die wohlgemerkt bereits der Raumfahrt mächtig waren, können an Orten gelebt haben, die für uns heute undenkbar wären, beispielsweise die Antarktis, die vor noch nicht allzu langer Zeit eisfrei gewesen sein muß, wie uralte Kopien von abermals uralten Karten belegen.

Daß es solche hochentwickelten Individuen gegeben haben muß, beweisen die Forschungen innerhalb der Paläo-SETI-Forschung, die immer wieder auf Kontakte von Menschen mit „Göttern" hinweisen, die für unsere Vorfahren mit ihrem technischen und geistigem Wissen fast magische Handlungen vollzogen, die sich auf unsere alten, ersten Kulturen übertrugen und womöglich sogar die evolutionäre Entwicklung des Menschen beeinflußten.

Diese Überlegungen müssen genau geprüft und verifiziert werden, um sie entweder beweisen oder ad acta legen zu können.

Letztendlich zeigen Zillmers Forschungen eine wichtige Erkenntnis: Darwin lag mit seiner Evolutionstheorie so nicht ganz richtig, wie er es in seinen Werken darstellte und diese heute noch als Dogma aufrechterhalten wird. Er setzt an einem Thema an, das noch lange nicht erledigt ist, wie es so viele Skeptiker und Unbedarfte gerne behaupten. Doch lassen sie nicht davon ab und wollen ihre Lobby retten, indem sie verzweifelt versuchen, „Kurven mit einem Lineal zu messen". Dabei vergessen viele eine winzige, aber wichtige „Kleinigkeit": wir fangen gerade erst an, unsere eigene Vergangenheit dem Dunkel der Geschichte zu entreißen...