Mutationen sind kein Evolutionsbeweis
von Dieter Vogl
Zu Darwins Zeiten wurden Mutationen, was auch heute noch gelegentlich geschieht, als Varietäten bezeichnet. In der Meinung der Wissenschaft spielen sie eine große Rolle. Schon Darwin hat diesem Schlagwort große Teile seiner Schriften gewidmet. So schreibt er beispielsweise: "Es ist daher von größter Wichtigkeit, einen klaren Einblick in die Mittel zu gewinnen, durch welche solche Abänderungen und Anpassungen bewirkt worden sind. Bei Beginn meiner Beobachtung dünkte es mich wahrscheinlich, daß ein sorgfältiges Studium der Haustiere und Kulturpflanzen die beste Aussicht zur Lösung dieses schwierigen Problems biete. Ich habe mich nicht getäuscht; bei diesem wie bei allen anderen komplizierten Fällen habe ich immer gefunden, daß unser, wenn auch unvollkommenes Wissen über die Variation im Zustand der Domestikation den besten und sichersten Aufschluß gewährt. Ich halte ein solches Studium für außerordentlich wichtig, obgleich es von den Naturforschern meistens vernachlässigt wird.[1]"
Das Bild hat sich gewandelt
Heute hat sich dieses Bild gewandelt. Mutationen werden sogar sehr genau unter die Lupe genommen, weil man mittlerweile ihre Wichtigkeit richtig einschätzt. Dabei hat man erkannt, daß Mutationen ausnahmslos, unabhängig worauf sie zurückzuführen sind, nicht vorhersagbare und daher sprunghaft auftretende Abänderungen im Organismus eines Individuums sind. Solche Abweichungen vom normalen Erscheinungsbild eines Individuums sind erblich und können im Rahmen der Fortpflanzung, obwohl die Erbanlagen Garanten für eine identische Reduplikation sind, an die Nachkommen weitergegeben werden. Mitunter treten bei den Tieren plötzliche Abweichungen vom gewohnten Erscheinungsbild auf. Einzelwesen können dabei mit vollkommen neuen Eigenschaften ausgestattet werden. Wobei diese dann auch bei nachfolgenden Generationen erblich bleiben.
Das Auftreten neuer erblicher Eigenschaften hat die Veränderung der Erbanlagen zur Voraussetzung. Man unterscheidet beispielsweise Chromosomen- und Faktorenmutation. Bei der Chromosomenmutation handelt es sich um Vermehrung und Vermischung der Chromosomenzahl, unter Umständen des gesamten Chromosomensatzes. Bei der Faktorenmutation erfährt eine Erbeinheit, die an irgend einer Stelle eines Chromosoms ihren Sitz hat, eine Abänderung. Aus dieser Sicht können Mutationen, so vermutet die Wissenschaft, ein großer Evolutionsfaktor gewesen sein.
Allerdings ist dies bislang nur Vermutung und auf das züchterische Wahlvermögen zurückzuführen. Denn Mutationen können nur dann von Wert sein, wenn zufällig auftretende Mutationen entdeckt und dann vom Züchter in deren Richtung gefördert werden. Wie sollte jedoch die Natur solche erbliche Veränderungen erkennen und dann so geschickt mit anderen, ebenfalls erblichen Veränderungen kombinieren, daß ein vollkommen neues Wesen daraus entsteht. Wobei selbst der Züchter nur durch das Experiment herausfinden kann, dies weiß mittlerweile jeder Landwirt, ob es sich im Einzelfall wirklich um eine Mutation oder, was natürlich ebenfalls sein kann, ob es sich nur um eine Modifikation handelt.
Betrachten wir wie sich letztlich Mutationen darstellen, dann wird deutlich, daß aus den damit verbundenen Veränderungen niemals eine andere Art hervorgehen kann. Als Mutationen müssen wir nämlich erbliche Farb- und Formveränderungen betrachten. So beispielsweise das Seidenhaar bei Hunden und Kaninchen, die Dackelbeinigkeit bei Hunden oder der Platinfuchs der nur in Fuchsfarmen auftritt. Selbst die einzelnen Hunderassen, die schweren und leichten Rinder- und Pferderassen sind auf Mutationen zurückzuführen, die nur deshalb zustande kamen, weil sie vom Züchter erkannt und gezielt gefördert wurden. Die Bedeutung der Mutation liegt also in der Tat darin, daß etwas Neues entstand. Aber das Neue führt lediglich zu einer neuen Variation innerhalb den Grenzen einer Art. Niemals jedoch zu einer ganz anderen Art.
Zudem sind Mutationen, auch daß wissen wir längst, in der Natur so selten und betreffen außerdem nur einzelne oder im Höchstfall nur ganz wenige Individuen einer Population. Kein Wunder also, wenn die Wissenschaft keinerlei Großmutationen findet, die in kurzer Zeit neue Baupläne hervorgebracht[2] und die letztlich zu neuen Unterarten oder gar zu vollkommen neuen Arten geführt hätten. Das Fehlen von nachweisbaren Großmutationen hindert die Wissenschaft jedoch trotzdem nicht daran, die Entstehung der Arten zu einem Großteil auf den Faktor Mutation zu schieben. Der Formwandel, so vermuten sie, vollzog sich offenbar in einer Folge zahlreicher aber kleiner Mutationsschritte. Wie sagte noch Darwin: "Warum besteht dann nicht in der Natur ein wirres Durcheinander von Formen, anstatt daß die Arten, wie wir sehen, wohl abgegrenzt sind?[3]"
Darwins Frage ist leicht zu beantworten, wenn man die Fakten zusammenzählt. Erstens, ich sagte dies bereits, finden Mutationen höchst selten bei einem Individuum statt. Einerseits weil es zu wenige Auslöser dafür gibt, andererseits, weil die Faktoren der Rekombination und identischen Reduplikation dies verhindern. Zweitens, weil Mutationen, wenn sie doch einmal stattfinden, nur dann an die Nachkommen vererbt werden, wenn beide Elternteile von solchen Mutationen betroffen sind. Zudem muß eine Mutation, damit sie überhaupt auf Nachkommen weitergegeben werden kann, dominant sein. Das bedeutet: Eine Mutation muß ein genotypisches Übergewicht einer bestimmten Anlage herbeigeführt haben, damit sich dieses auch als merkmalbestimmendes Allel[4] äußern kann. Und dies, auch das ist der Wissenschaft schon lange bekannt, ist noch extrem seltener, als eine Mutation selbst.Somit können, da zur Vererbung immer mütterliches und väterliches Erbgut in gleicher Weise zur Vererbung bestimmter phäno - und genotypischer Faktoren notwendig sind, selbst Mutationen nicht so tiefgreifende Folgen innerhalb einer Population haben, denn um artgleiche Nachkommen zu zeugen, braucht man, sofern man eine natürliche Zeugung voraussetzt, auch artgleiche Eltern. Hier kommen wir an einen Punkt, an dem die Befruchtung einen großen Stellenwert hat, denn die primäre Bedeutung der Befruchtung liegt in ihrer genetischen Funktion, im Zusammenbringen und in der Rekombination der Erbfaktoren zweier verschiedener Individuen und in der Integration dieser Erbfaktoren im Genom eines neuen Individuums. Die Befruchtung ist nicht nur ein Mechanismus für biparentale Vererbung, sondern verhindert auch, daß durch Mutationen zunehmend Untergruppen aufgebaut werden. Sie sorgt somit für die Integration der Art[5].
Und auch hier erbringt der Darwinismus eigentlich den besten Nachweis, daß nur durch die künstliche Zucht und durch das Wahlvermögen des Züchters Dinge möglich werden, die die Natur nachweislich von selbst niemals zustande bringen würde, weil Schutzfunktionen, wie die Rekombination, dies verhindert. Vor allem der Darwinistische Zufalls- und Selektionsgedanke ist hier ein ganz gewaltiger Stolperstein und insbesondere dann, wenn man den Schwerpunkt der ganzen These, so wie es Darwin nachweislich getan hat, auf diese unnatürlichen Faktoren verlagert. Wie wir wissen, hat Darwin seine Erkenntnisse gänzlich auf jenen Prinzipien angewendet, die er von den Bauern und Viehzüchtern aus seiner Heimat kannte. Somit standen für seine umfangreichen Beweise keine natürlichen Vorgänge Pate, sondern ausschließlich unnatürliche. Diese Tatsache wiederum belegt meinen Rückschluß, daß zwar eine Evolution bzw. eine Deszendenz möglich ist, aber nur dann, wenn der Mensch gezielt und auf künstlichem Wege in die Population einer Art eingreift.
Fallbeispiel:
Ultraviolette Strahlung
An dieser Stelle ist es interessant, wenn wir uns jene Faktoren betrachten, die Mutationen auslösen. In erster Linie sind hier äußere Einflüsse, wie z. B. ultraviolette und radioaktive Strahlen zu nennen, die in der Lage sind, die Erbanlagen eines Individuums zu verändern. Auch kosmische Strahlen, beispielsweise Röntgenstrahlen, werden immer wieder als Mutationsfaktor genannt. Daß diese Strahlen Veränderungen in den Genen hervorrufen ist erwiesen.
Jetzt behaupten doch die Wissenschaftler, daß diese Strahlungen ausschlaggebend für die Artenbildung gewesen sein sollen, weil unsere Erde seit Anbeginn natürlicher Strahlung ausgesetzt war. Vor Jahrmillionen, so argumentieren die Forscher, als die Ozonschicht in der Atmosphäre dünner war, konnten ultraviolette Strahlen von der Sonne und kosmische Strahlungen aus dem Weltraum, zwei natürliche Strahlungsformen, ungehindert auf die Erde eindringen. Dies hat, eine reine Vermutung die bislang natürlich nicht verifiziert ist, zu genetischen Mutationen bei jeder lebenden Art auf der Erde geführt. Einfache Einzeller in den Ozeanen haben sich so zu komplexen Kreaturen entwickelt[6].
Sie vergessen jedoch, daß jede Art von erhöhter Strahlung nicht nur die Gene verändert, sondern in gesteigerter Verabreichung in erster Linie Unfruchtbarkeit bewirkt und sogar, vor allem wenn eine Überdosis vorliegt, tödlich wirkt. Nachdem die damalige Ozonschicht weitaus dünner war als heute, müssen zwangsläufig auch die Auswirkungen dieser Strahlung auf jede Art von Leben wesentlich höher gewesen sein. Und von einer positiven Warte können dann diese Strahlendosen überhaupt nicht mehr betrachtet werden. Vor allem dann nicht, wenn wir in unseren Überlegungen berücksichtigen, daß das Leben auf der Erde durch diese natürliche Strahlung selbst heute noch sehr stark beeinflußt wird.
Sonderbarerweise führt die natürliche Strahlung jedoch heute offensichtlich nicht mehr zu positiven Veränderungen in den Genen. Gerade das Gegenteil ist der Fall, und das, obwohl es eine dickere Ozonschicht in der Atmosphäre als damals gibt. Zum Beispiel können Menschen, die sich exzessiv der Sonne, also ultravioletter Strahlung, aussetzen, Hautkrebs bekommen. Im indischen Kerala wurde ein abnorm hohes Maß an radioaktivem Thorium im Erdboden gefunden. Man glaubt, daß hierin der Grund für eine hohe Rate von Down-Syndrom und Schwachsinn bei der Bevölkerung von Kerala zu suchen ist. Obwohl hierüber keine Klarheit besteht, glaubt man, daß diese natürliche Strahlung für einen Teil der Krebserkrankungen und genetischen Effekte, unter denen die Menschheit heute zu leiden hat, verantwortlich ist[7]. st es angesichts dieser Tatsachen von der Wissenschaft nicht ein höchst fragwürdiges Argument, zu behaupten, diese natürliche Strahlung hätte die irdische Entwicklung positiv beeinflußt?
Fallbeispiel:
Radioaktive Strahlung
Wenn man an radioaktive Strahlung denkt, dann denkt man zunächst an Atomraketen und Kernkraftwerke. Kaum jemand weiß, daß auch in Gesteinen radioaktive Elemente eingebunden sind, die strahlen und für den Menschen gefährlich werden können. Natürlich enthalten nur wenige Gesteine tatsächlich strahlende Materie, aber dennoch sind sie existent. Die Wissenschaft geht nun davon aus, daß auch diese Art der Strahlung einen Mutationsfaktor darstellt, die sich immer wieder auf die Evolution auswirkt. Betrachtet man sich jedoch die Wirkungsweise der radioaktiven Strahlung auf einen Körper genauer, dann bleibt einem nichts anderes übrig: Man muß an den dargebotenen Argumenten der Wissenschaft erhebliche Zweifel anmelden, denn wir wissen vor allem aus der Tierforschung seit geraumer Zeit, daß auch die Erbmasse des Menschen durch radioaktive Strahlung geschädigt wird. Es konnte zudem gezeigt werden, daß die Zahl der Mutationen in einem direkten Verhältnis zur Strahlendosis und Strahlenenergie, der ein Lebewesen ausgesetzt gewesen ist, steht. Ein erneuter Beleg für die Tatsache, daß es keine sichere Strahlendosis gibt. Wenn genetische Mutationen in Spermien oder in der weiblichen Ei-Zelle auftreten, muß es nicht unbedingt zu einer krebsartigen Vermehrung diese Zellen kommen. Sie können aber dennoch die daraus entstehenden Nachkommen sehr schädigen[9].
Ich stelle die Frage nochmals: Ist es nicht im höchsten Maße fragwürdig, die natürliche Strahlung, die nicht selten extrem gefährlich für das Leben ist, als Evolutionsfaktor zu betrachten?
Fallbeispiel:
Röntgenstrahlen
Durch die Erkenntnisse der Röntgenastronomie und vor allem durch die Erkenntnisse die durch den Röntgensatelliten ROSAT gewonnen wurden, wissen wir, daß die Erde ständig von Röntgenstrahlen getroffen wird, die von anderen Himmelskörpern im Kosmos ausgesandt werden. Zwar werden die meisten dieser Röntgenstrahlen von der Erdatmosphäre absorbiert, bevor sie auf der Oberfläche ankommen und mit Lebewesen in Kontakt kommen. Und obwohl diese Strahlen nur noch in kleinen Dosen die Erdoberfläche erreichen, sind sie dennoch für den Menschen nicht ungefährlich.
Ähnlich wie Strahlen wirken Chemikalien. Die Chemikalien wirken gewöhnlich kumulativ, wenn sie in kleinen, täglichen Dosen verabreicht werden, gleiches gilt für Röntgenstrahlung, und auf diese Weise können die Spermatogonien schließlich völlig vernichtet werden[10].
Im Angesicht dieser Auswirkungen von Röntgenstrahlen verwundert es etwas, wenn Wissenschaftler auch heute noch und mit dem derzeitigen Wissen immer noch behaupten, daß Röntgenstrahlen positive Mutationen bei Lebewesen auslösen. Tatsache ist, daß Röntgenstrahlen, egal ob sie nun natürlichen oder künstlichen Ursprungs sind, das Sperma abtöten und dann Unfruchtbarkeit entsteht. Wir können es also als gesichert betrachten, was im vollkommenen Widerspruch zur wissenschaftlichen Aussage steht, daß Röntgenstrahlung die Erbmasse der Lebewesen zum Nachteil verändert und positive Mutationen durch diese Art von Strahlung nicht ausgelöst werden. Und dieses Wissen ist bereits eine alte Tatsache, denn Dr. H. J. Muller, Pionier der Erforschung radioaktiver Strahlung, erhielt 1946 den Nobelpreis für Medizin für seinen 1927 gelungenen Nachweis, daß Röntgenstrahlung genetische Mutationen mit plötzlicher Veränderung der vererbbaren Charakteristiken bei der Fruchtfliege Drosophila erzeugt[11].
Mittlerweile ist der Wissenschaft der Nachweis einer permanenten und vor allem irreversiblen Schädigung von Genen und Chromosomen durch Röntgenstrahlung an vielen Tieren gelungen. Und so müssen wir es als äußerst fragwürdig betrachten, wenn Biologen, obwohl sie wissen das durch Röntgenstrahlen immer nur negative Mutationen ausgelöste werden, diese als positiven Evolutionsfaktor betrachten.
Ein Fazit
Es ist in Anbetracht der Tatsachen höchst zweifelhaft, wenn Wissenschaftler davon ausgehen, das darwinsche Schlagwort Mutation würde als Evolutionsfaktor in Betracht kommen. Die Fakten zeigen deutlich, daß jene Faktoren, die Veränderungen an Zellen und ganzen Organismen bewirken, lediglich Schädigungen hervorrufen. In den meisten Fällen sind diese Schädigungen irreversibel.
Es zeigt sich aber auch, daß ein betroffenes Individuum, selbst wenn es durch eine Mutation geschädigt wurde, vollkommen gesunde Nachkommen zeugen kann. Beziehungsweise Nachkommen hervorbringt, die ohne jegliche Schädigung geboren werden. Was nichts anderes bedeutet, daß selbst eine Mutation nur dann vererbt werden kann, wenn beide Zeugungspartner von dieser Mutation betroffen waren. Ist nur einer nicht betroffen, wirken die genetischen Schutzmechanismen des gesunden Zeugungspartners und reparieren während der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle den neuen genetischen Code, der bei einem Nachkommen durch Rekombination entstand.
Aufgrund dieser Tatsachen müssen wir es als Fakt ansehen, daß eine Evolution im Sinne darwinscher Regeln, unmöglich ist. Ja wir müssen sogar davon sprechen, daß die Natur von der Konstanz der Arten geprägt wird. Eine Erkenntnis, die unweigerlich die Frage aufwirft, wie das Leben entstand, denn wenn wir die Evolutionsfaktoren schon anhand ihrer Schlagwörter ad absurdum führen, müssen wir eine Alternative anbieten. Und diese Alternative kann nur darin zu sehen sein, daß das Leben seine Entstehung einer Schöpfung verdankt. Ein Gedanke mit dem sich die Wissenschaft nicht abfinden kann, denn dieser impliziert einen transzendenten Schöpfer. Aber, auch diese Frage muß erlaubt sein, muß es denn immer gleich ein transzendenter Gott sein? Kann die irdische Schöpfung nicht auch durch außerirdische Wesen inszeniert worden sein? Und können diese extraterrestrischen Wesen nicht auch den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes nach ihrem Bilde geschaffen haben? Möglich wäre dies durchaus und diese Annahme scheint sich zu bestätigen, wenn wir die Bibel als authentische Informationsquelle akzeptieren.
Quellen und zitierte Bücher
"Die Entstehung der Arten" von Charles Darwin, Stuttgart 1963, Seite 27
2 "Erdgeschichte" von K. Schmidt, Berlin 1978, Seite 250
3 "Die Entstehung der Arten" von Charles Darwin, Stuttgart 1963, Seite 229
4 Allele sind einander entsprechende, sich allerdings im Phänotypus eines Lebewesens unterschiedlich auswirkende Gene homologer Chromosomen. Im allgemeinen, es gibt Ausnahmen, ist vor allem das Gen des Ursprungs- bzw. des Wildtyps dominant über seine, ausschließlich durch Mutation entstandenen Allele.
5 "Pareys Studientexte 6" von Colin R. Austin, Berlin 1976, Seite 109
6 "Pläne für eine menschliche Zukunft", "Es gibt keine sichere Strahlendosis" von Helen Caldicott, Weinheim 1988, Seite 25
7 ebenda Seite 25
8 ebenda Seite 24
9 "Pareys Studientexte 10" von Colin R. Austin/Roger V. Short, Berlin 1976, Seite 61 bis 62
10 "Pläne für eine menschliche Zukunft", Weinheim 1988, S. 24
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