|
Dieter Vogl
|
|
Dieter Vogl ist Jahrgang 1951. Er wurde in der Nähe von Regensburg geboren. Heute lebt und arbeitet er in der Hauptsache Italien als selbständiger Informatiker. Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftigt er sich auf den Gebieten der Prä-Astronautik, Archäo-SETI, Religio-Seti und Paläo-SETI mit vergleichender Mythenforschung, Kabbalistik und Tora-Exegese. Wobei er den Standpunkt vertritt, daß nicht derzeitige Wörterbücher und Grammatiken ein Maßstab für das Verstehen dieser uralten Schriften sein können, sondern ausschließlich die Semantik der ursprünglich verwendeten Begriffe die Leitlinie der Forschung darstellen kann. In diesem Sinne geht Dieter Vogl davon aus, daß lediglich eine exakte Erforschung der ursprünglichen Wortführung in den Grenzen der ehemaligen Wortbereiche erklären kann, welch tieferes Wissen uns die Verfasser der Mythen durch ihre Schriften vermitteln wollten. Seine Hauptforschungsgebiete sind dabei die Semantik des 1. Buch Moses und die des kabbalistischen Sefer Jezira. Neben seinen alljährlichen Seminaren und Vorträgen, die er seit vielen Jahren nahezu regelmäßig abhält, hat er eine Vielzahl von themenbezogenen Titel in Deutschland und Italien veröffentlicht. Ausgedehnte Forschungs- und Studienreisen haben ihn nach Ägypten, Israel, Jordanien, Tunesien, Marokko, Spanien und Frankreich geführt. Eingehend beschäftigte er sich mit dem Baumaterial der großen Pyramiden von Gizeh, etruskischen Exponaten und deren archäologischen Fundstätten in Italien. Dieter Vogl ist Mitglied in der Giordano Bruno Gesellschaft, der Forschungsgesellschaft Archäologie, Astronautik und SETI und in der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Zusammen mit Nicolas Benzin hat er, um die kabbalistischen und biblischen Schriften noch eingehender erforschen zu können, das in Italien beheimatete "Institut für angewandte Kabbalistik" gegründet. Er ist Entdecker des "mikrobiologischen Verfahrens zur genetischen Rekonstruktion von menschlichen Organen unter Verwendung von körpereigenen Zellen und der darin enthaltenen Erbinformationen". Zusammen mit Nicolas Benzin hat er die Patentschrift ausgearbeitet und mit Jens Trostner hat er das Verfahren beim Europäischen Patentamt in München am 08.06.2000 unter der Nummer PCT/EP00/05311 zum Patent angemeldet. Neben einer Vielzahl von einschlägigen Artikeln, Buchbesprechungen und Kommentaren, die er in den unterschiedlichsten Zeitschriften (Wissenschaft ohne Grenzen, Tattva Viveka, EFODON Synesis, esotera, OMICRON, Sagenhafte Zeiten, Jenseits des Irdischen) veröffentlichte, hat er mehrere Bücher in deutscher Sprache verfasst. Die Buchtitel: "Der 7. Tag der Schöpfung" "Die Gilde der kosmischen Former" "Die ersten Tage der Schöpfung" "Die Entdeckung der Urmatrix" Band 1 (Vogl/Benzin) "Die Entdeckung der Urmatrix" Band 2 (Vogl/Benzin) "Die Entdeckung der Urmatrix" Band 3 (Vogl/Benzin) In Vorbereitung Weitere Bücher sind in Vorbereitung. |